Was braucht es, um seine eigene Staatskapelle zu gründen? Vodka, Vodka, Vodka, ah und natürlich eine Kapelle! Nachdem also einige Gläser geleert waren, beschloss Mat Schulz, der Verwalter des krakauer “Unsound Festivals”, den lieben Kadebostan auf dem schnellsten Wege nach Osteuropa zu schicken, um in Minsk auf eine Vielzahl von Musiker zu treffen. Es folgten einige Wochen in denen geprobt und aufgenommen und aufgenommen und geprobt wurde, bis schließlich tatsächlich von der “National Fanfare of Kadebostany” gesprochen werden konnte. Bestehend aus sechs Instrumentalisten, die aus unterschiedlichen Teilen Europas, wie beispielshalber Kasachstan, Russland oder Polen kommen. Mit Hilfe von Geige, Cello, Klavier, Akkordeon, Horn, Gitarre,Trompete, Banjo,...komponieren sie einen einzigartigen neuen Stil, der seinen Zuhörern ein hypnotisierendes Erlebnis offenbart, das zugleich die Stimmung einer traditionellen Feierlichkeit versprühen soll. Nach eigener Aussage: unelektronischer Techno, der gleichzeitig an ein Dorffest erinnert! Übertragen wird dieses organisierte Chaos auf die Bühne, wo sie das menschliche Dasein durch Lachen und schweißtreibende Auftritte zelebrieren. Die Menschheit soll nur so dahin fließen und sich in einem Zustand wiederfinden, in dem sie alles für ein Oneway Zugticket nach Kadebostany geben würden! Aber selbstverständlich erst, wenn das Klangwochenende vorbei ist.. :)